1966 - 1976

Dieses Jahrzehnt hatte es in sich. Nachdem es zu Beginn steil nach oben ging -und die Sterne greifbar waren -kam die Ernüchterung. Erstmalig in der Geschichte des Reuttener Fußballs wurde ein hochbezahlter Trainer aus der Nationalliga verpflichtet. Aber man glaubt es kaum, in diesem Jahr erfolgte der "teuerste Abstieg", den es je in Reutte gab. In der Folge ging es mit altbewährten und ehrenamtlichen Trainern wieder nach oben.

1966/67: Man erreichte jeweils den 6. Endrang in der Gebietsliga West.

1967/68: Im Herbst übernahm der SVR nach der vierten Runde die Tabellenführung und gab diese bis zum Ende der Meisterschaft nicht mehr ab. Mit 6 Punkten Vorsprung wurde im Frühjahr 1968 der Meistertitel in der Gebietsliga West errungen. Nach 10-jähriger Unterbrechung klopfte der SV .

1968/69: Im Herbstdurchgang erreichte der SVR nach zum Teil guten Leistungen den 10.. Platz unter 12 Mannschaften. Auch nach Abschluß der Meisterschaft im Frühjahr 1969 wurde dieser Platz eingenommen

1969/70: Daß nicht alle neuen teuren Besen gut kehren, bewahrheitete sich in diesem Meisterschaftsjahr. Im Herbst 1969 noch Neunter, ging es im Frühjahr 1970 in einer Talfahrt zurück in die Gebietsliga.

1970/71: Im Herbst 1970 wurde in der Gebietsliga der 5. Rang erreicht. Nach Abschluß der Meisterschaft blieb es bei dieser Plazierung.

1971/72: Die Mannschaft spielte konstant stark und erkämpfte sich den Herbstmeistertitel. Im Frühjahr 1972 gab es noch einen heißen Titelkampf, den letztlich der SVR punktegleich mit Nassereith für sich entscheiden konnte. Der Aufstieg in die Landesliga war wieder geschafft.

1972/73: lm Herbstdurchgang nahm Reutte den letzten Platz in der Tabelle ein. lm Frühjahr 1973 arbeitete sich die SVR-Elf bis auf den 7. Tabellenrang vor und war so alle Abstiegssorgen los. 1973 wurde nachträglich das 50- Jahr-Jubiläum der SVR-Fußballer gefeiert, bei dem erstmalig der österreichische Fußballmeister Wacker lnnsbruck in Reutte gastierte und mit 15 : 2 erfolgreich blieb. Ein weiterer Höhepunkt war der Oberlandmeister für die SVR- Jugend.

1973/74: Im Herbst 1973 kam die Kampfmannschaft über den drittletzten Platz nicht hinaus. Im Frühjahr mobilisierte man alle Kräfte, um den drohenden Abstieg aus der Landesliga zu verhindern, doch jegliche Mühe war vergebens. Der Weg zurück in die neugeschaffene Amateurliga war besiegelt.

1974/75: Der Start in der Amateurliga war verheißungsvoll, es reichte aber nur zum 5. Platz im Herbstdurchgang. Im Frühjahr klappte es jedoch besser. Mit dem zweiten Tabellenplatz war gleichzeitig auch der Wiederaufstieg in die Landesliga verbunden.

1975/76: Die Herbstsaison endete wie schon öfters mit der roten Laterne. Im Frühjahr 1976 begann der Überlebenskampf in der Landesliga, und der Einsatz lohnte sich. Mit dem 10. Rang unter 12 Vereinen konnte die Klassenzugehörigkeit gesichert werden.

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